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Reiseberichte

Sri Lanka - Ostküste / Arugam Bay

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Arugam Bay

2009, endlich da. So über 4 Stunden hat die Fahrt von Ella aus doch gedauert. Doch dank der Chinesen ist alles halb so schlimm, baut doch gerade eine chinesische Firma die Straße nach Pottuvil aus.
Und die Chinesen sind richtig schnell, sagt Fred, die lebende Legende der Ostküste. 2/3 der Strecke ist bereits fertig. Dort rollte dann unser Toyota mit über 60 anstatt der früher nur möglichen 30 kmh.

Ob das dem geplanten Ostküstentourismus oder dem Militär dient, kann ich nicht sagen. Nach Trinco wurde ja auch eine nagelneue Straße gebaut. Wohl für beides.

Ist mir aber egal, wir wollen in den Osten, und das möglichst flott. Die ständigen Straßensperren sind lästig, die blutjungen Boys in ihrem martialischen Militäroutfit mit den Knarren im Anschlag sind halt neugierig. Wäre meiner dabeigewesen, hätte ich ihm eine runtergehauen und hätte ihn nach Hause geschickt.

Dank roter Telefonzelle vor dem Haus war das SVH = Siam View Hotel in KaputtoVille, wie Fred es weniger liebevoll nennt, auch gar nicht zu verfehlen.

Fred ist gottseidank da und empfängt uns freundlich. Ein lässiger und ewig junggebliebener Altfreak, so wie ich sie mag. Das tut gut, seine Ansprache ist klar und freundschaftlich. Das bleibt haften. Tage später in Tissamaharama tauft deshalb unsere 8-jährige Carlotta respektlos den Frosch, den sie im Pool gefunden hatte, spontan und unbeirrt auch Dr. Miller. Aber so sind Kinder nun mal.

Aber erst mal die Koffer aufs Zimmer und dann gleich ab an den Beach. Für Gespräche beim Bier ist eh der Abend geeigneter. Aber dazu später.

Whow. So muss "mein" Beach sein. Aalglatte Fuertestrände mag ich gar nicht. Hier aber liegen bunte Fischerboote dicht an dicht. Jungs spielen Fußball, viele Leute baden im Meer.

Surfers Paradise nennt man auch die Arugam Bay, die von der Surferszene unter die Top 10 der Surfspots weltweit gelistet ist. Ja, weiter oben am sonnenüberfluteten Surfpoint sehe ich junge Leute auf den weißen Wellenkämmen mit ihren Brettern tanzen. Herrlich anzuschaun.

Uns aber zieht es erst mal hinein ins Wasser. Nach verschwitzter Anreise ins 29 Grad warme türkisfarbene Naß, das ist jetzt dringend angesagt. Hatten wir zuvor an der Westküste, da dort Regenzeit herrscht, hohe, gefährliche Wellen und tobende See, so spielt hier sanft das Wasser gegen den weißen Strand. Unsere Kinder jauchzen, endlich Urlaub...

Dann aber doch gleich wieder raus, den Foto ausgepackt und den Strand lang gegangen. Ich kann es halt nicht lassen, immer nur das eine.

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Sri Lanka - Ostküste / Pottivil Point

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Pottuvil Point

Der "Pottuvil Point" ist ein Traumbeach vom Feinsten. Der könnte es locker unter die Top 10 weltweit schaffen.

Der Beach ist erschlossen, ein schönes Restaurant mit großer schattiger Terrasse wartet auf Gäste. Nur wenige Fahrminuten nördlich der Arugam Bay gelegen. Aber ein Fahrzeug benötigt man schon. Aber da gibt es ja auch noch Freds musealen VW Bus oder sein Moped. Und wenn wieder mehr Gäste kommen gibt es sicherlich bald ein Moped zu leihen. Oder aber per Fahrrad? Da müsste Fred mehr wissen, ich selbst bin da echt zu faul und habe deshalb kein Auge für exaktere Distanzen. Er lebt ja immerhin schon über 30 Jahre hier, überlebte die 26 Jahre des Krieges sowie den ebenso mörderischen Tsunami am 26.12.2004 mit all seinen damaligen vielen Hotelgästen.

Schon die Fahrt von der Arugam Bay zum Pottuvil Point ist anders, wie von Sri Lanka gewohnt. Das zu durchfahrende Dorf Pottuvil mutet wie eines im mittleren Osten an. Das mag an den vielen Ziegen auf der Straße liegen, dem allgegenwärtig herumliegenden Plastikabfall oder auch an der Kleidung der muslimischen Einwohner. Manche, vermutlich ganz hübsche, verschleierte Frau steht am staubigen Straßenrand.
Die Männer tragen weiße Käppis und oft wallende Gewänder. Diese Leute leben in einer eigenen Welt, nach eigenen Regeln. Das kenne ich seit Jahren von Malaysia oder Indonesien. Uns gegenüber sind die Leute nicht ablehnend, aber schon irgendwie distanziert.

Dass hier, an der nun nach dem Krieg wieder weitgehend frei bereisbaren Ostküste, in unserem Sommer die Trockenzeit herrscht, macht Sri Lanka nun endlich zur Ganzjahresdestination. (Im Winter in den Westen, im Sommer in den Osten)

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Sri Lanka - Ostküste / Siam View Hotel

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Siam View Hotel

Das SVH, einst stolzes Hotel mit 26 Zimmern, bis zum 26.12.2004. Der Tag, an dem die Welle Fred sein Lebenswerk nahm. Der Tsunami kam unerwartet, schlug aber umso heftiger mit voller Wucht in das von ihm bereits 1978 eröffneten Hotels ein. Der Gärtner aber war dieses mal nicht der Mörder, nein, ausgerechnet er war es, der allen der zahlreichen Gäste das Leben rettete. Obwohl die meisten der Gäste der vorangegangenen Vollmond Party wegen gerade erst ins Bett gegangen waren, trommelte er in der Früh alle gleich wieder aus dem Bett. Er hatte zuvor das verschwundene Meer bemerkt und ahnte Fürchterliches.

So versammelte sich das bunte Völkchen unfreiwillig auf der Terrasse im 1. OG des Haupthauses. Kurz darauf schlugen unter ihnen die Fischerboote vom Strand wie Torpedos mit 300 Stundenkilometern in die vielen strandnäheren Bungalows im Garten und dann in die Wände des Erdgeschosses vom Haupthaus ein. Daneben gab es zahlreiche Tote, im SVH nicht..

Die stattlichen internationalen Hilfsgelder, die danach ins Land strömten, gingen leider gänzlich an Fred mit seinem SVH vorbei. Als „Ausländer“ mit deutsch-englischen Wurzeln war Fred als Empfänger nicht auf der Empfängerliste. Andere, meist weitaus weniger engagierte Leute, bekamen alleinig den warmen finanziellen Segen. Oder das Geld verschwand gleich im Regierungssumpf...

Nachdem Unmengen von Schutt in Schwerstarbeit weggeräumt waren, konnte er gerade mal 4 Zimmer im Haupthaus wieder aufbauen und einrichten. Und gleich wieder ein herber Rückschlag; der Krieg zeigte im Osten danach seine ganze Fratze, die Gäste blieben nun komplett aus.

Wären nicht helfende Freunde sowie der Rückhalt seiner Familie gewesen, hätte das längst das definitive Aus bedeutet.

Diese Infos verbinde ich mit dem Aufruf, bei einem Besuch der Ostküste unbedingt auch im SVH zu wohnen. Die Zimmer sind gut, des Dachrestaurant hat richtig gute Atmosphäre und auch eine super Küche. Die 10 Biersorten sind sowieso legendär.

Nur so hat Fred die finanzielle Möglichkeit, auch das gesamte große Hotelgelände wieder herzurichten.

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Sri Lanka - Ostküste / Peanut Farm

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Peanut Farm

Rodrigo spricht nicht mehr mit mir, eisiges Schweigen. Seinen Augen sehe ich aber den Vorwurf an.

Wie oft hatte er mich bei der stundenlangen Fahrt ab Ella an die Ostküste zur Arugam Bay doch gebeten, auf seinen Toyota Minivan Rücksicht zu nehmen. Schlecht seien die Straßen dort im wilden Osten, tief die Schlaglöcher. Ein Schaden an seinem Minivan - undenkbar. Zudem keine Werkstatt weit und breit in diesem unterentwickelten Gebiet. Auch hat er regelmäßig an heiligen Stellen gehalten, um Groschen für sein Fahrerglück zu spenden. Und ich hatte immer nur ja gesagt.

Das hab ich nun davon. Fred zeigt locker nach rechts, hinein in die Pampa. War die Straße von Panama zur Arugam Bay schon der reinste Schüttler, nun soll es in sandiges und unbefestigtes Gelände gehen. Im Buschland ist schwach ein Weg zu erkennen, gerade mal so breit wie der Toyota. Hier soll nun Rodrigo reinfahren. Einige hundert Meter weit bis zum Meer.

"Ja, schon richtig", ergänzt auch Freds Mitarbeiter Yusuf, der mit uns auf Tour ist. Yusuf weiß zwar nichts von diesem seinem Namen, uns aber ist unbeirrbar klar, dass er nur Yusuf heißen kann. Wir haben ihn aber glatt durchschaut, die unverwechselbare Reinkarnation des ex Cat Stevens will uns, landestypisch getarnt mit optisch etwas dunklerem Taint, mit der Hotelboy Nummer nur täuschen.

Rodrigo gehorcht. Dienst nach Vorschrift ist angesagt. Und dann noch eine trübe tiefe Wasserdurchfahrt. "Ja ja, das geht, die Jungs von Hikkaduwa fahren da täglich mit ihrem Toyota durch." sagt Yusuf. Rodrigo gehorcht wieder. Als wir dann endlich da sind, bleibt Rodrigo beim Auto. Der herrliche vor uns liegende Strand, den er sonst so liebt, kann ihm gestohlen bleiben, wie vermutlich auch wir.

Später am Abend, beim alles lösenden Arrak und einiger Kauladungen Betelnuß später ist wieder alles beim alten. Aber ja nicht nochmal. Das Kratzen der dornigen Zweige an seinem heiligen Blechle wird er wohl nie vergessen.

Die Hikkaduwa Jungs bauen gerade am Strand der Peanut Farm luftige Hütten auf Stelzen. Die Jungs haben auch an der, nur wenige km weiter nördlich liegenden Arugam Bay, ihre nette Anlage nach dem Tsunami wieder aufgebaut. Im Winter sind sie in Hikkaduwa, im Sommer nun hier. Deshalb auch der Name "Hikkaduwa Boys". Solche mit langen Haaren, weißen Muschelkettchen auf brauner Haut, Bob Marley T-Shirt und iPod im Ohr. Frauen sollten um solche Schokoladenperlen eher einen Umweg machen, an diesen Rasta Jungs kleben sie sonst wie an Honig, hab ich mir sagenlassen...

Der Strand der Peanut Farm ist ein wahres Paradies. Der Name passt nicht so ganz, der lenkt die Gedanken eher zur Deutschen Bank. Was solls. Die große Süßwasserlagune des Hinterlandes trifft sich hier fast mit dem Meer. Dort finden Naturfreunde reiche Fauna und Flora, seltene Vögel, aber auch leibhaftige Krokodile. Aber letztere haben ja bekanntermaßen in Sri Lanka schwammig weißes Touristenfleisch nicht auf ihrer Speisekarte...

Wer die tumben Urlaubsklatschen Bentota und Co. satt hat, findet hier garantiert eines der letzten unberührten Strand- und Naturparadiese dieser Erde. Wir haben es hier gefunden.

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Tunesien - November 2010

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alt
Ob das Poster heute noch an der Hauwand in Port el Kantaoui hängt? Das Foto habe ich im November 2010 bei einer Kurzreise gemacht und nur der überraschenden Aktualität wegen online gestellt.
Wir hatten vor 70 Jahren auch einen, der mit seinen grotesken Gesten fast ein ganzes Land begeistern konnte. Auf dem Herzen hat auch der hier die Hand nicht, das sitzt tiefer. Sicherlich auf der Brieftasche.....

 

Arabische Emirate / Oman

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Mit dem Mietwagen im Oman

Der arme Mietwagen war erst 2 Wochen alt....
Mit dem PKW durch den Oman

Im Wüstenort Al Ain
Traditionen werden gelebt

Auf dem Kamelmarkt
Auf dem Kamelmarkt

Ideal für eine Woche. Die Vereinigten Arabischen Emirate. Nur sechs Stunden Flug , zwei Stunden Zeitverschiebung und herrliches Wetter jetzt Ende Oktober.

Abu Dhabi, Doha, Dubai, Sharjah, ja, die kenne ich alle. Aber nur die Airports vom Umsteigen auf dem Wege nach Süd- und Sudostasien, wo ich seit über 25 Jahren auf vielen vielen Reisen unterwegs bin.

Irgendwie hat es mich nie hierher gezogen, wohl ob der gängigen Vorurteile, dass hier nur Powershopping und Hotelluxus jenseits meiner finanziellen Möglichkeiten geboten ist. Seit Jahren versuchte ein Freund, der hier schon fast sein zweites Zuhause hat, mich vom Gegenteil zu überzeugen.

Endlich geschafft, sogar auf einem gemeinsamen Hinflug nach Abu Dhabi. Natürlich je mit Frau und Kind. Problemlose Mietwagenübernahme am Airport, ein erst eine Woche alter Toyota in hitzeabweisendem Weiß steht uns zur Verfügung. Und der auch für nur schlappe 160 Euro für acht Miettage inklusive aller Versicherungen.
Also rein in die Nacht, die gar keine ist. Die einenhalbstündige Fahrt auf der Autobahn nach Dubai geht über eine taghell erleuchtete Autobahn. Später werde ich sehen, dass alle auch auch noch so abgelegenen Straßen in den Emiraten beleuchtet sind. Und das Dank der derzeit noch munter sprudelnder Ölquellen.

Dubai verwirrt die Sinne. Geschäftigkeit, Baustellen und die besagten Shoppingcenter. Letztere sind eigentlich darüber hinaus riesige Erlebniswelten. Mit Schlittschuhlaufplatz, Riesenaquarien, Wasserfällen und mehr. Aber auch, und da kam ich aus dem Staunen nicht mehr heraus, einer mehrere hundert Meter langen echten Skipiste, natürlich mit Lift.
Durch dicke Schaufenster ist von den Verkäufsräumen in der Mall aus auch die übergroße Temperaturauzeige zu sehen: - 4 Grad. Und das mitten in der Wüste!

Und erst die Hotels am Jumairah Beach. Auf der Landseite des gigantischen Luxushotels Burj el Arab sind drei Hotels mit einem mehreren Kilometer langen künstlichen Lagunensystem verbunden. Per Boot wird man dekadent zu seinem Zimmer gebracht.

Auf die „Palme“, eine künstliche Inselgruppe im Meer, führt eine autobahngleiche Straße, deren letzter Abschnitt unter das Meer abtaucht um dann beim Hotel mit der passenden Namen Atlantis wieder aufzutauchen. Allein dessen Aquarium dürfte es mit seinem gigantischen Volumen in ganz Europa so nicht geben. 30.000 tropische Fische, darunter viele Haie, tummeln sich munter darin.

Beim Abendessen auf der Terrasse eines amerikanischen Restaurants in der Emirates Mall, die sich direkt neben dem über 800 Meter hohen Emirates Tower befindet, ein weiteres Highlight. Alle fünfzehn Minuten einer Wassershow in den weitläufigen künstlichen Lagunen, die selbst die in Las Vegas in den USA übertrifft.

Abends dann zum Sonnenuntergang eine Bootstour mit einer hölzernen arabischen Dhow auf dem Duabai Creek, welch ein faszinierender Kontrast alter Holzboote vor hypermodernen Glaspalästen.
Dann obligatorisch durch den Fisch- und Gemüsemarkt, wo es die besten Datteln der Welt zu kaufen gibt. Fast Mitternacht, und immer noch geschäftiges Treiben in den berüchtigten Shouks der Altstadt Deja.

Fast in jedem der unzähligen Goldgeschäft herrscht rege Nachfrage, einheimische Kundschaft beherrscht die Szene, unschwer zu erkennen an der traditionellen Kleidung. Der Mann trägt seinen weißen Kaftan, auf dem Kopf ein ebenfalls weißes Tuch mit dem typischen schwarzen Ring. Und die Frauen sind ausnahmslos in peschschwarze bodenlange Gewänder gehüllt, das Kopftuch tief in die Stirn gezogen. Damit der vor dem Mund und der Nase getragene Schleier nicht abrutscht, verbindet über der Nase ein schmales Band diesen mit dem Tuch über der Stirn. Schwarze Socken und oft sogar schwarze Handschuhe verhindern jeden noch so verstohlenen männlichen Blick auf verbotene weibliche Haut.
Gelegentlich sieht man aber doch, dass bunte Gewänder, sorgfältig geschminkte Gesichter wie auch lackierte Fuß- und Fingernägel unter der schwarzen Ausgehmaskerade hervorblitzen. Die Handys werden von den Frauen sowieso als Statussymbol nicht nur besessen, sondern auch permanent benutzt.

Nach drei Nächten im durchaus bezahlbaren Novotel, Zimmer mit direkten Blick auf den Emirates Tower, haben wir genug gesehen und fahren in 3-4 Stunden quer durch die Wüste auf die Ostseite der Halbinsel über Fujairah nach Korfakkan an den Golf von Oman.

Eine andere Welt. Schon eher das Arabien, das meinen Vorstellungen entspricht. Die Köpfbedeckung der Männer ist hier nun ein kariertes Tuch, bei uns seit den 70er Jahren allgemein als Arafat Tuch bekannt. Nicht so aalglatt getragen wie die weißen bekränzten „Saudi“ Tücher der feinen Gesellschaft in Dubai, sondern eher in der verwegenen Form der rauhen Wüste.
Die mächtigen Geländeautos sind zwar hier mit ihren mindestens acht Zylindern genau solche Spritvernichtungsanlagen wie die drüben in Dubai, werden aber doch eher dem Zweck entsprechend verwendet, für den sie gebaut wurden.
Aber das alles ist eine andere Geschichte, die ich später erzählen werde...

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